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Die vergessenen Buchstabenbilder von Adolf Bernd

27. April bis 16. Juni 2019 / 1. Ausstellung 2019

Die vergess enen Buchstabenbilder von Adolf Bernd

Die vergess enen Buchstabenbilder
von Adolf Bernd

Geboren 1909 in Kaiserslautern, besuchte Adolf Bernd zunächst die Meisterschule Kaiserslautern und studierte später in Offenbach Typografie und Gebrauchsgrafik. Nach dem 2. Weltkrieg eröffnete er ein eigenes Studio für Grafik und Werbedesign und zog 1948 nach Hannover. Erst im Alter von 61 Jahren begann Adolf Bernd mit freien künstlerischen Arbeiten, die mehr seiner eigenen Vorstellung, Fantasie und seiner Leidenschaft für Farbe galten. Das Ergebnis waren seine berühmten Buchstabenbilder, mit denen er sich über 20 Jahre bis zu seinem Tod 1994 beschäftigen sollte.

Bernds Buchstabenbilder zeigen eine große Vielfalt an Kunstfertigkeiten, einige ererbt, andere erworben, aber alle sorgfältig zusammengefügt durch seine erlesene Farbgebung. Der Reichtum seiner Quellen ist erstaunlich: historische Manuskripte, Heraldik, Medaillen, Münzen, Sternzeichen und Zahlen, um nur einige zu nennen. Zu seinen Arbeiten sagte der Künstler 1988: »Ich nehme einen Buchstaben als Mittelpunkt und kombiniere ihn mit anderen Formen und Farben, versuche etwas Neues und Harmonisches zu schaffen. Dabei wird dem Buchstaben der Rang eingeräumt, der ihm vor lauter Pflicht, Dienst und Notwendigkeit im allgemeinen vorenthalten wird.«

(Gekürzt nach einem Beitrag über Adolf Bernd von Peter Thornton und Thomas Hoyer mit freundlicher Genehmigung der Verfasser.)

Die vergessenen Buchstabenbilder von Adolf Bernd

Die vergessenen Buchstabenbilder
von Adolf Bernd

Die vergessenen Buchstabenbilder von Adolf Bernd

Die vergessenen Buchstabenbilder
von Adolf Bernd

Die vergessenen Buchstabenbilder von Adolf Bernd

Die vergessenen Buchstabenbilder
von Adolf Bernd

Die vergessenen Buchstabenbilder von Adolf Bernd

Die vergessenen Buchstabenbilder
von Adolf Bernd